Der 1. Tag in NYC

Nach einem klassisch-spärlichen Continental Breakfast im Frühstücksraum bei beeindruckendem Ausblick ging es auf die Straßen von New York. Schnell noch eine SIM-Karte bei AT&T besorgt, und dann den Broadway von der 34 St bis zum Flatiron Building heruntergelaufen. Dort eine Pause mit leckerem Cappucchino vom italienischen Mercato, und so gestärkt vorbei am Union Square bis zur Washington Plaza, rechts rein zum Washington Square Park. Da hatten wir uns dann die nächste Pause verdienst, bevor es weiter Richtung Süden durch den Cast Iron District bis zur Canal Street ging. Die war allerdings sehr plastiklastig (ist halt die Grenze zu Chinatown), und unsere Füße rund, so dass wir nach einem weiteren Cappucchino in einem coolen Café voller Kaffeetester per Metro zurück ins Hotel ging, ein wenig relaxen.

Als Vorabendprogramm stand ein Besuch im Museum of Modern Art (MoMA) an, das freitags von 16 bis 20 Uhr kostenlos zu besuchen ist. Den regulären Eintritt von 25$ spart man natürlich gern – wie gefühlt 500.000 andere Leute. Das Museum war jedenfalls gnadenlos überfüllt, aber dennoch war es einen Besuch wert. Interessant war außer den vielen Kunstwerken, dass zahlreiche Leute sich neben diesen fotografieren ließen. Proof of attendance? Und dann waren auch erstaunlich viele Leute unterwegs, die ein iPad zum Fotografieren verwendeten, was ja nun nicht unbedingt die handlichste und qualitativ beste Kamera ist.

Auf dem Rückweg zum Hotel haben wir noch einen Abstecher zum Times Square gemacht, einer unglaublichen Ansammlung von Leuten und Leuchtreklamen. Wobei “Leuchtreklame” nicht die gute alte Neonröhren-Installation meint, sondern hochauflösende, lichtstarke Großdisplays. Der Rest des Abends war kurz, da noch noch die Anreise in den Knochen steckte und wir ja auch gut unterwegs waren.

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