Cataratas de Iguazú

Auf geht’s, Wasserfälle gucken! Früh aufstehen wird langsam zur Regel… Andrés brachte uns mit seinem Taxi zum Eingang des Parque Nacional Iguazú, um 9 Uhr ging unsere Jungle Tour los. Erst eine Pickup-Tour durch den subtropischen Regenwald; nett mit der Führerin und ihren Erklärungen, aber wenig Ausbeute, nur den Schatten eines Tucans, und die Spur eines Tapirs. Nun ja.

Dann ging es auf ein Boot, den Fluss hinauf zu den Wasserfällen. Kurz anschauen, und dann – hinein! Wenden, und noch einmal hinein! Um die Ecke, noch mehr Wasser, noch mal ‘rein! Komplett durchnässt wurden wir an Land entlassen und mussten uns erst einmal umziehen.

Anschließend liefen wir den Circuito Inferior entlang, auf dem uns Massen an Menschen entgegen kamen, und wo es einige schöne Ausblicke auf die Cataratas gab. Eine Pause mit Bettelei von Coatis (Nasenbären) und Vögeln, die unsere Verpflegung höchst interessant fanden, und weiter auf den Circuito Superior. Dieser führt oberhalb der Wasserfälle entlang, und bietet weitere faszinierende Ausblicke auf die hinunter stürzenden Wassermassen.

Ein Besuch der Isla San Martín und des Paseo Garganta del Diablo war aufgrund des Wasserstandes des Flusses nicht möglich.

Nach einer weiteren kurzen Rast, diesmal ohne Tierbegleitung, liefen wir den Macuco Trail entlang. Begleitet von Unmengen bunter Schmetterlinge, verschiedener Vögel und subtropischer Vegetation ging es der Abkühlung entgegen: Einem Bad im Salto Arrechea!

Auf dem Rückweg sahen wir dann noch zwei echte Tucans; nur der erhoffte Tapir zeigte sich nicht, und auch nicht der auf den Warnschildern erwähnten Pumas und Jaguare. Mit dem Bus zurück nach Puerto Iguanzú, der Hotel-Pool wartete!

 

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