Wolken und Schnee in El Chaltén

Nachdem es am frühen Morgen noch einen schemenhaften Blick auf den Fitz Roy zu erhaschen gab, zog es sich immer mehr zu, und Schneeschauer nahmen einem die Laune für Ausflüge und Wanderungen. Selbst der Gang zum Centro de visitantes, nur 1 km entfernt, erforderte schon eine gewisse Überwindung.

So ließen wir es denn langsam angehen, und fuhren erst am Nachmittag die knapp 40 km an das Ende des Tals zum Lago del Desierto. Auch hier nur tiefhängende Wolken; dennoch ließen wir uns auf das Abenteuer ein, den Weg hinauf zum Glaciar Huemul zu wagen.

Durch vollkommen naturbelassenen Wald und einsetzendes Schneegestöber stapften wir bergauf, bis er plötzlich vor uns lag – der kleine See am Fuße des Gletschers. Glücklicherweise klarte es etwas auf, so dass wir auch den Glaciar Huemul sahen, oder zumindest das untere Ende. Ein Anblick, der die 100 ARS Eintritt (die Gegend ist tatsächlich Privatgelände) ohne Frage Wert war.

Auf der Rückfahrt sahen wir, dass es wirklich stark geschneit hatte; aber es war auch am Aufklaren, was darauf hoffen lässt, dass es morgen besseres Wetter hat!

iPhone Slo-Mo Spielerei :)

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