Torres del Paine – Salto Grande

Der Wetterbericht für heute war nicht allzu toll, so dass wir nur eine kürzere Tour eingeplant hatten. Also auf zum Salto Grande, dem “Großen Wasserfall”. So wirklich groß war er nicht… Wir liefen noch weiter zu einem 2 km entfernten Aussichtspunkt. Nicht die einfachste Wanderung, wenn einen der Wind ständig irgendwohin drückt, wo man gar nicht hin will, und die Beine durcheinander haut.

Die Aussicht am Mirador ist bestimmt noch besser, wenn das Wetter so richtig prächtig ist, aber auch so schon nett. Immerhin war es hinter der Hügelkuppe etwas windgeschützt, so dass wir auf einer improvisierten Bank pausieren konnten. Der Rückweg wurde durch aufkommenden Regen garniert, der durch den starken Wind eher Hagel ähnelte. Da waren wir doch froh, als wir wieder am Auto ankamen.

Den Rest des Tages haben wir im kuschelig-warmen (man könnte es auch “überheizt” nennen) Hotel verbracht, und uns u.a. mental auf die für morgen geplante Großwanderung vorbereitet. Und ein Bier getrunken – oder waren es zwei?

 

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